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Weshalb ich meine Kinder nicht impfen lasse – PDF eBook
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Dr. H. Oidtmann als Impfgegner vor dem Polizeigericht (1893)
Aachen, 1893: Der Augenarzt Dr. Heinrich Oidtmann steht vor dem Polizeigericht. Sein Vergehen: Er hat seine eigenen Kinder nicht impfen lassen, wie es das preußische Reichsimpfgesetz von 1874 vorschreibt. Sein Verteidigungsplädoyer wird zum Buch — und dieses Buch zur frühesten quellengestützten Aufklärungs-Schrift gegen den staatlichen Impfzwang im deutschsprachigen Raum.
Oidtmann ist kein Wirrkopf. Er ist niedergelassener Augenarzt mit langjähriger eigener Praxis und Materialsammlung. Vor Gericht legt er dar, was er als Mediziner beobachtet hat: Impfschäden, deren Existenz die Behörden leugnen; Pocken-Fälle bei Geimpften, die statistisch umetikettiert werden; eine Pharma-Verwaltungs-Allianz, die Kritik mit Bußgeldern und Strafanzeigen beantwortet.
Diese Neuausgabe macht den Gerichtstext erstmals wieder zugänglich:
Wer 2021 erlebt hat, dass die "einmal alle hundert Jahre"-Pandemie-Reaktion sich in der Geschichte mehrfach wiederholt, findet bei Oidtmann den Beweis: Das Drehbuch ist 130 Jahre alt.
Schmaler Band, dichte Lektüre, historisch und aktuell zugleich.